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Sind Diäten nur für die Stärksten geeignet?

Das Wort “Diät” assozieren wir meist mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe, oder mindestens mit einer schweren Strafe. Der Verzicht auf unser Lieblinsgessen, ewiges Hungergefühl, oder die sehnsüchtigen Blicke in Richtung Supermarkt – dies ist die meiste Vorstellung von einer Diät. Falls jemand von uns, jemals, z.B. nach einer schweren OP, oder einer Vergiftung, eine Hungerkur durchmachen musste, oder über ein paar Tage hinweg einige Kilos loswerden wollte, können es hierbei keine positiven Erinnerungen sein. Jedoch bestehen Diäten nicht nur aus strengen Speiseplänen, die ein paar Tage umfangen, es müssen auch nicht die Dukan-, oder South Beach Diäten sein, welche in den Anfangsphasen meist die verzehrte Nahrung sehr einschränken. Das Abnehmen sollte gut durchdacht sein, was heißt, dass es über einen längeren Zeitraum verteilt sein sollte. Kurzzeitige Diäten bringen zwar schnelle Effekte, jedoch ist der Jo-Jo Effekt hierbei garantiert. Wenn uns also an langanhaltenden Effekten liegt, sollten wir uns auf jedem Fall in Geduld rüsten. Das hat natürlich auch seine Vorteile – wir müssen unseren Speiseplan nicht sehr einschränken.
 

Die effektivste Weise beim Abnehmen, ist die entsprechende Planung des Essens – also das verteilen des Speiseplanes auf fünf Mahlzeiten den Tag über hinweg: Frühstück, II Frühstück, Mittagessen, Vesper, und Abendessen. Auf diese Weise wird unser Stoffwechsel stets angeregt sein. Um die optimale, tägliche Kalorienanzahl zu errechnen, können wir unseren minimalen, und maximalen, täglichen Kalorienbedarf berechnen, und uns bemühen uns zwischen diesen Zahlen zu liegen. Keine Bange – es ist meist eine relativ hohe Anzahl an Kalorien (der minimale Bedarf fängt durchschnittlich bei 1200-1300 Kalorien an), was bedeutet, dass wir nicht auf viel Essen verzichten müssen werden.

Die Dukan-Diät

Die Proteindiät erstellt von Pierre Dukan, auch allgemein bekannt als die Dukan-Diät, ist eine der populärsten Diäten der letzen Jahre, und auch eine der umschtrittensten. Ihre Berühmtheit hat zwei Dimensionen: auf der einen Seite sind es sichtbare Effekte, in einer relativ kurzen Zeit, auf der anderen Seite die Unsicherheit bezüglich ihres Einflusses auf den Organismus, und den Gesundheitsstand, während und nach Ende dieser Diät. Die Diät stellt sich zusammen aus vier Etappen, während welchen man nur einige vorab bestimmte Produkte essen darf. Der Wechsel der Reihnefolge der Etappen, oder das Zufügen von irgendwelchen Bestandteilen zu dem Menü, welche nicht genannt wurden, kann zu einem Mißerfolg dieser Diät führen. Um die gewünschten Effekte zu erreichen, muss man neu anfangen.

Unterhalb stellen wir euch die vier Etappen, samt der Charakteristik vor.

1. Die Angriffsphase.

Die erste Etappe, auch Proteinetappe genannt, dauert meist 10 Tage, jedoch ist ihre Ihre Länge abhängig davon, wie viele Kilos wir abnehmen möchten, am Anfang der Diät. Während dieser Phase sind die Effekte sehr schnell sichtbar, was eine größere Motivation gibt, um weiter an sich zu arbeiten.

er Speiseplan in der ersten Phase, besteht hauptsächlich aus magerem Fleisch, und Milchprodukten. Zugelassene Produkte während dieser Phase, sind z.B.:

  • mageres Fleisch (Rindfleisch, Kalbfleisch, Pferdefleisch, Geflügel (Gans und Ente ausgeschlossen),
  • magerer Aufschnitt (Schinken mit einem Fettgehalt von maximal 4%),
  • magere Milchprodukte (natürlicher Joghurt, fettfreier Quark, Schichtkäse, Fruchtjoghurt, maximal zwei mal täglich),
  • Fisch (u.a. Thunfisch, Lachs, Barsch, Dosenfisch in eigener Soße),
  • Meeresfrüchte (u.a. Garnelen, Hummer, Austern, Krabben),
  • Eier,
  • Getränke (minimal 1,5l täglich; Wasser, Tee, Kaffee, Säfte),
  • Zusätze (Gewürze, Essig, Zwiebeln, Petersilie, Kräuter, magere Milch, Süßstoff).

2. Wechselphase.

Die Phase basiert auf der wechselnden Anwednung des Speiseplanes aus der ersten Etappe (Proteine), und dem Menü, welches jetzt mit Gemüse bereichert wird (Proteine plus Gemüse). Jeden dieser Speisepläne wenden wir über fünf Tage an. Die zweite Phase dauert bis zu dem Moment an, in welchem wir das gezielte Gewicht erreichen, also kann sie sogar bis über einige Monate hinweg andauern.

In der Protein-Gemüse Phase fügen wir dem Speiseplan aus der ersten Phase, in erster Reihnenfolge, folgendes zu: Tomaten, Gurken, Salat, Spargeln, sowie Spinat, Kohl, Karotten, Paprika, Radieschen, rote Beete, und Sellerie zu. Wir können auch Pilze essen.

3. Festigungsphase.

Dies ist eine besonders wichtige Etappe der Diät, sie verhilft dabei, das gewünschte Gewicht zu halten, die richtigen Ernährungsgewohnheiten zu festigen, und den Jo-Jo Effekt zu vermeiden. Ihre Länge sollte man von der Kiloanzahl abhängig machen, die wir abgeworfen haben, dabei 10 Tage für jedes Kilo annehmend. Den bisherigen Speiseplan kann man durch Folgendes abwechselungsreicher machen: Vollkornbrot (bis zu zwei Scheiben täglich), Kartoffeln/Nudeln/Reis (eines dieser Produkte nur zwei mal die Woche), Käse (ein paar Scheiben täglich), und Obst (keine Bananen, Weintraiben, oder Kirschen, also alles was einen großen Anteil an Zucker hat).

4. Stabilisierungsphase.

Diese Phase kann eine Ernährungsweise für viele Jahre, oder gar bis zum Lebensende darstellen. Auf dieser Etappe verzehren wir, je nach Belieben, ausgewählte Produkte (außer Süßigkeiten, und zuckerhaltigen Getränken), mit dem Vorbehalt, dass wir einmal in der Woche, den Speiseplan aus der Angriffsphase anwenden. An den restlichen Tagen, sollte man auch bedenken, dem Frühstück Milchprodukte beizufügen (Quark, Joghurt, Eier).

Da wir jetzt die Regeln dieser Diät kennen, sollten wir zu den Vor-, und Nachteilen dieser Diät kommen.

Die Vorteile der Dukan-Diät:

  • ein schneller Gewichtsverlust,
  • die ersten Wochen über scheint der Speiseplan abwechselungsreich,
  • langanhaltende Effekte.

    Die Nachteile der Dukan-Diät:
  • sie führt dem Organismus nicht alle notwendigen Nährstoffe zu,,
  • sie kann hormonelle Veränderungen bei Frauen hervorrufen,
  • der Lack an Ballaststoffen kann zu Verstopfungen führen,
  • bei manchen kann es zu Leber-, oder Nierenproblemen führen.

    Die Dukan-Diät hat genauso viele Anhänger, wie Gegner. Auch wenn viele Personen sich beschwert haben, und sich beschweren wegen verschiedensten Leiden, während der Anwendung, wurden diese bisher noch nicht durch Nachforschungen nachgewiesen werden können. In diesem Moment ist es sowieso noch unmöglich, da die Diät relativ „jung“ ist, und daher man nicht voraussehen kann, welchen Einfluss sie tatsächlich auf die Organismen der Anwender hat, und welche Beschwerden nach einigen Jahren nachfolgen können. Der Kreis deren Fans wird stets größer, und die Effekte allein, scheinen eine größere Bedeutung zu haben, als die eventuelle Möglichkeit dass gesundheitliche Probleme auftreten können.

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Typische Anfängerfehler beim Joggen, die es zu vermeiden gilt

  • Das falsche Schuhwerk auswählen

Wie wichtig gute Laufschuhe sind, merken viele Anfänger erst, wenn sie das erste Mal mit gutem Schuhwerk joggen und die Gelenkschmerzen bzw. die Steifheit im Anschluss ausbleibt. Wer die Möglichkeit hat, sollte vor dem Schuhkauf eine Laufbandanalyse anfertigen lassen und sowohl auf das eigene Laufgefühl als auch auf die Ergebnisse der Analyse achten, um den optimalen Laufschuh zu finden.

  • Geeignete Kleidung auswählen

Auch die Kleidung ist beim Joggen sehr wichtig. Atmungsaktive Materialien, die den Schweiß nach außen transportieren und die Haut nicht wund werden lassen, sind das A und O. Keinesfalls sollte man sich aber beim Joggen zu warm anziehen, da ansonsten durch Schwitzen zu viel Wasser verloren geht. Tipp: Zu Beginn ist es an der frischen Luft oft kalt. Es ist möglich, eine leichte Jacke überzuziehen, die dann um die Hüfte gebunden werden kann, sobald der Körper warm genug ist.

  • Gleich in der Gruppe joggen

In der Gruppe laufen soll Motivation schaffen und aufrecht erhalten. Es ist jedoch sinnvoller, zunächst einmal das eigene Wohlfühl-Lauftempo herauszufinden und für sich allein zu joggen. Sobald das eigene Tempo gefunden ist, spricht nichts mehr gegen das Joggen in der Gruppe.

  • Zu lang joggen

Mehr Joggen bringt mehr – doch wer gleich stundenlang am Stück joggt, überfordert Kreislauf, Muskeln und Gelenke und geht zugleich das Risiko ein, dass der Körper sich die benötigte Energie aus dem Muskelprotein holt. Man sollte schnell ein Gefühl für den Körper entwickeln, sowie seine Grenzen kennen lernen und darauf achten, sich nicht zu sehr zu überfordern. Der Körper passt sich schon nach ein paar Einheiten an die Belastung an und verbrennt weniger Kalorien.

  • Zu oft joggen

Joggen ist ein tolles Gefühl, und je besser es klappt, desto häufiger möchte man es naturgemäß machen. Um Muskeln und Kreislauf jedoch nicht zu überfordern, sollten mindestens ein bis zwei Tage Ruhephase zwischen den einzelnen Jogging-Ausflügen liegen.

  • Zu wenig trinken

Denke an deinen Wasserhaushalt beim Joggen. Es ist unglaublich wichtig für den Körper genug Flüssigkeit zu bekommen. Erstens unterstützt dich das Wasser bei deiner Gewichtsabnahme und es beugt vor Leistungsabfall vor. Nur etwas zu wenig Wasser und deine Aufmerksamkeit sinkt um 30-40 Prozent.

Sportübungen für zu Hause Die 10 besten Abnehm Tipps

Joggen erfreut sich in Deutschland steigender Beliebtheit. Kein Wunder, denn kaum eine Sportart lässt sich so flexibel in den Tagesablauf einbinden wie ein kleine Runde laufen zischen durch – schließlich braucht es lediglich die richtige Kleidung und eine angemessene Strecke. Abnehmen mit Joggen klappt außerdem außerordentlich gut, weil sehr viele Kalorien verbrannt werden und diverse Muskeln – nicht nur in den Beinen – zum Einsatz kommen. Im Folgenden soll geklärt werden, wie effektiv Joggen für das Abnehmen ist, wie Anfänger sich am besten an das Laufen herantasten und welche typischen Anfängerfehler nicht gemacht werden sollten.

Abnehmen mit Joggen

Du fragst dich, wie hoch der Kalorienverbrauch beim Joggen ist? Eine 70 Kilogramm schwere Frau kann beim Joggen im mittleren Lauftempo bereits 700 Kalorien pro Stunde verbrennen, was wesentlich mehr ist als bei anderen Sportarten. Beim Inline-Skating beispielsweise verbrennt sie lediglich 490 Kalorien in der gleichen Zeit.

Wichtig ist auch beim Abnehmen mit Joggen, dass regelmäßig gelaufen wird. Zwar wird die Fettverbrennung sofort aktiviert, dennoch ist natürlich längeres und vor allem konstantes Joggen effektiver für die Fettverbrennung. Joggen kräftigt übrigens nicht nur die Beinmuskulatur, sondern auch ein klein wenig den Oberkörper. Dieser Effekt ist zwar nur minimal, aber für jeden Anfänger schon spürbar.

Viele Läufer haben ja sehr schön definierte Muskeln an Armen und Schultern, dies wird erreicht, wenn eine längere Zeit eine negative Kalorienbilanz gefahren wird und der Körperfettgehalt auf unter 8-12 % Körperfett sinkt. Insofern kann Joggen nicht nur Spaß machen, sondern auch ein echtes Figurwunder bewirken.

Übrigens: Den optimalen Fettverbrennungseffekt kann man erzielen, indem man nicht nur regelmäßig joggt, sondern die Belastung auch immer wieder verändert, indem beispielsweise Intervalltrainings und Bergstrecken eingebaut werden.

Top 5 der Diäten in den USA

Immer wieder versprechen Schlagzeilen in Frauenzeitschriften den Erfolg beim Abnehmen in kurzer Zeit und ohne Hungern, ohne Jo-Jo-Effekt. Doch das Thema Ernährung spielt dabei immer mehr eine Rolle. Was heute gut und gesund ist, hat morgen Schadstoffe oder verursacht Krebs. Die Verbraucher werden dadurch so sehr verunsichert. Ich vertraue der Stoffwechselkur und habe damit die bislang besten Erfolge. Trotzdem habe ich mir einmal Gedanken gemacht über die viel geschriebenen Diäten der Stars in den USA und aufgeschrieben.

Jedes Jahr küren angesehene Gesundheitsexperten für das Nachrichtenportal „U.S. NEWS“ die 35 besten Diäten. Hier sind die 5 Besten von ihnen.

DASH-Diät

Dash bedeutet „Dietary Approaches to Stop Hypertension“ (deutsch: „Mit Ernährung den Blutdruck senken“). Das Prinzip: Wer seinen Blutdruck  senkt, nimmt meist auch ab. Die DASH-Diät basiert auf Lebensmitteln wie Früchten, Gemüse, Vollkorn, fettarmer Milch- und Fleischprodukten. Sie alle enthalten Kalium, Kalzium, Eiweiße und Ballaststoffe, wichtig im Kampf gegen Bluthochdruck. Die Expertenrunde kürte sie zum 5. Mal in Folge zur besten Diät, weil sie wirkt und in den Alltag passt.

TLC-Diät

Diese Abkürzung bedeutet „Therapeutic Lifestyle Changes“ (deutsch. „Therapeutische Änderung des Lebensstils“). Der Ernährungsplan des amerikanichen National Institutes of Health senkt durch ballaststoffreiche Kost die Cholesterin-Werte. Den größten Erfolg hat, wer sich diszipliniert an den sehr fettarmen Ernährungsplan hält.

Mediterrane Diät

Früchte, Gemüse, Vollkorn, Bohnen, Nüsse, Hülsenfrüchte, Olivenöl, Kräuter und Gewürze sind essenziell bei der mediterranen Kost. Häufig sollte es frischen Fisch geben, Geflügel, Eier und Milchprodukte mäßig oft, Süßes und rotes Fleisch nur selten. Liefert gute Ergebnisse auf der Waage und eignet sich auch zur Diabetes-Prävention Kontrolle.

Weight-Watchers-Diät

Hier werden Lebensmittel nach einem Punktesystem eingeordnet. Je höher der Punktewert eines Lebensmittelas, desto sparsamer sollte man es essen. Kein Lenbensmittel ist verboten, jedoch sollte man die täglich vorgegebene Punktzahl einhalten. Wegen des Punktesystems zählt die Weight-Watchers-Diät für die Experten zu den effektivsten Ernährungsweisen.

Mayo-Clinic-Diät

Namensgeber der Diät ist die Non-Profit-Organisation Mayo Clinic aus den USA. Die gesunde, leicht anwendbare Diät basiert auf zwei Säulen: „Pfunde verlieren“ und „Die Diät leben“. Zunächst werden dabei 15 persönliche Essgewohnheiten betrachtet. Ungesunde Gewohnheiten werden erkannt und bessere erlernt. Außerdem lernt man, seinen Energiebedarf besser einzuschätzen.

Vom Grundsatz ist eigentlich alles das Gleiche. Bewusst essen, Fette meiden, Gemüse und Obst vermehrt zu sich nehmen und schon klappt es mit dem Wohlfühlgewicht. Aber das kennen Sie auch schon aus der Stoffwechselkur

Schlank durch die Feiertage

Diät halten an Weihnachten? Ich weiß außerdem etwas besseres und verrate hier zusätzlich meine besten Strategien für ein genussvolles Fest ohne Extra-Kilos. Mit der Familie zusammen sitzen, Zeit miteinander verbringen, es sich gut gehen lassen, natürlich gehört zum Weihnachtsfest auch gutes Essen. Und niemand möchte ausgerechnet am schönsten Fest des Jahres dauernd die Kalorien zählen. Dennoch möchten wir doch alle nach Weihnachten ohne Probleme in die Lieblingsjeans passen. Wie gut, dass es zwischen hemmungsloser Schlemmerei und radikalem Genussverzicht viele gute Mittelwege gibt. So empfehle ich hier außerdem, wie Sie Weihnachten mit allen Sinnen genießen können, ohne sich über die Folgen für Ihre Figur Gedanken machen zu müssen.

Meistens reichen schon kleine Tricks und Tauschgeschäfte, um das Kalorienkonto wieder auszugleichen. Lassen Sie sich von den Tipps und Rezepten inspirieren. Vielleicht haben Sie dieses Jahr Lust, etwas Neues auszuprobieren und so Genuss und Figurbewusstsein auf ganz neue Art und Weise zu verbinden. Ob Sie sich für Low Carb, Low Fat, Smoothies oder Metabolic-Tage entscheiden. Freuen Sie sich auf das Fest mit Ihren Lieben und vollem Genuss, Ich wünsche allen ein wunderschönes Weihnachtsfest.

Tipps für die Low-Carb Küche

Keine Angst vor Fett, denn Fett macht satt und ist ein Geschmacksträger. Und weil Sie damit ja eine Menge Kohlenhydratkalorien einsparen, können Sie mit Fett ruhig ein bisschen großzügiger umgehen. Als Vorspeise empfehle ich den Rote-Bete-Turm. Für die Zubereitung für 4 Personen benötigen Sie 2 Äpfel, 3 vakuumierte Rote Bete, die Sie in Scheiben schneiden. Die Äpfel in 10g Margarine braten. 100 ml Essig, 10 g Orangenmarmelade, 2 Eßl Öl, Salz, Pfeffer und etwas Zucker mischen. 1 Salat schneiden, mit der Hälfte Vinaigretten mischen. 100 g Lachs, Rote Bete und Äpfel zu 8 Türmchen stapeln. Mit Majoran, Rest Vinaigrette, Salat anrichten. Ca. 200 kcal.

Hauptgericht: 2 Rotbarsch auf Gemüsebett

700g geputzten Rosenkohl 5-7 Minuten köcheln. 40 g Haselnüsse hacken, 700 g Rotbarschfilet vorbereiten. Kohl, je 10 g Margarine, Fisch, Nüsse auf 4 Pergamentbögen verteilen. Eine halbe Zitrone in Scheiben schneiden, andere Hälfte auspressen. Fisch mit Saft, 80 ml Weißwein, 4 TL ÖL beträufeln. Mit Zitronenscheiben belegen, würzen. Päckchen mit Garn verschnüren und bei 200 Grad 12-15 Minuten backen, mit Dill garnieren.               Ca. 400 kcal.

Empfehlung für das Dessert: Mangosahne mit Keksbröseln

1 reife Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden. Eine halbe Mango würfeln und in 4 Gläser verteilen.  Die andere halbe Mango klein schneiden, mit 2 EL Orangensaft und 2 Keksröllchen pürieren. 100 g Schlagsahne steif schlagen. Dreiviertel der Sahne unter das Fruchtpüree heben. Die Mangocreme in die Gläser geben.  Übrige steif geschlagene Sahne und 2 EL flüssige Schlagsahne verrühren, auf die Mangocreme verteilen. Kalt stellen. Mangosahne mit 2 zerbröselten Keksröllchen verzieren. Ca. 200 kcal.

Jetzt noch die besten Fettspar Tricks.

Alle, die figurbetont genießen, wählen sowieso fettarme Zubereitung.  Und so geht es außerdem: Gemüse in ein wenig Wasser dünsten. Paniertes wird im Backofen ohne zusätzliches Öl knusprig gebacken. Das Fleisch gart im Schmortopf praktisch im eigenen Fett. Wichtig, auf versteckte Fette achten. Die sind oft bei den Fertigprodukten aus dem Supermarkt zu finden. Deshalb auf die Nährwertangaben achten. Soßen zaubern Sie leicht, indem Sie zum Andicken püriertes Gemüse verwenden und kurz vor dem Servieren mit einem Kleks Sahne anrichten.